Im Juni 2001 haben wir unsere 12. MECS-Studienfahrt unternommen.
Diesmal ging es in die Schweiz zum Fuße des Albula-Massivs nach Bergün in Graubünden. Graubünden, im Südosten der Schweiz gelegen, ist nicht nur der größte Kanton der Eidgenossenschaft, sondern schlicht
"die Ferienecke der Schweiz". Mit seinen zwischen 300 und 2000 Metern hoch gelegenen Tallandschaften ist Graubünden ein typisches Gebirgsland. Doch neben bis über 4000 Meter hohen Gipfeln besitzt es auch über 600 Seen. Und überhaupt eine große Vielfalt: breite Trogtäler von Rhein und Inn wechseln mit engen Seitentälern ab, locker besiedelte Hochterrassen mit kompakten Dörfern, mondäne Ferienorte mit abgelegenen Bergweiden.
In den 8 Reisetagen hatten wir uns ein volles Programm vorgenommen (z. B. Wanderung zum Landwasser-, Wiesener- und Langwieser-Viadukt, Besuch der Via Mala Schlucht, Fahrten über den Bernina-Pass und durch den Albula-, Vereina-, ...-Tunnel und noch vieles mehr). Die einzelnen Tagesberichte kann man lesen, wenn man auf den entsprechenden Tages-Button klickt: